Cybersecurity
Cyberangriffe treffen längst auch kleine und mittelständische Unternehmen. PC112 schützt Ihre IT mit einem praxistauglichen Sicherheitskonzept gegen Ransomware, Phishing und Datenverlust und hilft im Ernstfall schnell.
Für wen
- Unternehmen mit sensiblen Kunden- und Geschäftsdaten
- Betriebe, die gesetzliche Vorgaben erfüllen müssen
- Wer nach einem Vorfall sicherer werden will
Probleme, die wir lösen
- Ransomware verschlüsselt wichtige Daten
- Phishing-Mails täuschen Mitarbeiter
- Sicherheitslücken bleiben unentdeckt
Leistungsumfang
- Sicherheits-Check und Härtung der Systeme
- Schutz für E-Mail, Endgeräte und Microsoft 365
- Backup- und Ransomware-Schutz
- Sensibilisierung der Mitarbeiter
So läuft es ab
- Bestandsaufnahme und Risikobewertung
- Maßnahmenplan nach Priorität
- Umsetzung der Schutzmaßnahmen
- Laufende Überwachung und Verbesserung
Häufige Fragen zu Cybersecurity
Ist Cybersecurity auch für kleine Firmen nötig?
Ja. Angreifer suchen gezielt nach leichten Zielen. Schon einfache, konsequent umgesetzte Maßnahmen senken das Risiko deutlich.
Helfen Sie auch bei einem akuten Vorfall?
Ja. Über den IT-Notdienst unterstützen wir bei der Eindämmung und Wiederherstellung nach einem Sicherheitsvorfall.
Was gehört zum Mindeststandard für kleine Unternehmen?
Aktuelle Systeme, MFA für wichtige Konten, getrennte und geprüfte Backups, Schutz für E-Mail und Endgeräte, sparsame Rechte sowie kurze Mitarbeitersensibilisierung. Die Reihenfolge legen wir nach Risiko und Betriebsrealität fest.
Ist Microsoft 365 automatisch sicher?
Microsoft 365 bietet viele Sicherheitsfunktionen, aber sie müssen passend eingerichtet werden: MFA, Rollen, Gerätezugriff, E-Mail-Schutz, Backup-Strategie und klare Regeln für Freigaben gehören zusammen.
Was bedeutet NIS2 für kleine und mittlere Unternehmen?
Ob konkrete Pflichten greifen, hängt von Branche, Größe und Kritikalität ab. Unabhängig davon sind die Grundmaßnahmen sinnvoll: Risiken kennen, Zugänge schützen, Backups prüfen, Vorfälle vorbereitet behandeln und Verantwortlichkeiten klären.
Sicherheit, die zum Betrieb passt
Kleine und mittelständische Unternehmen sind heute ein bevorzugtes Ziel, nicht, weil sie besonders lohnend wären, sondern weil sie oft schlechter geschützt sind. Angreifer suchen das leichte Ziel. Unser Anspruch ist, Sie aus dieser Gruppe herauszuholen, ohne Ihren Arbeitsalltag auszubremsen.
Wir setzen auf praxistaugliche Maßnahmen statt auf Sicherheits-Theater: nachvollziehbare Schritte, nach Priorität umgesetzt, die im Tagesgeschäft tragen. Welche Maßnahmen am stärksten wirken, fasst unser Ratgeber IT-Sicherheit für KMU zusammen.
Vom Check zum Schutzkonzept
Am Anfang steht eine ehrliche Bestandsaufnahme: Wo sind die Lücken, welche Daten sind besonders schützenswert, welches Risiko wiegt am schwersten? Daraus wird ein Maßnahmenplan, von der Härtung der Systeme über den Schutz von E-Mail und Microsoft 365 bis zum Ransomware-sicheren Backup. Ein häufiger blinder Fleck sind veraltete Betriebssysteme: Wie Sie das Support-Ende von Windows 10 geordnet angehen, lesen Sie in unserem Ratgeber.
Mindeststandard, der im Alltag trägt
Für viele Betriebe sind nicht exotische Spezialwerkzeuge der erste Hebel, sondern konsequente Grundlagen: Updates, MFA, sichere Passwörter, sparsame Rechte, geprüfte Backups und ein klarer Notfallplan. Für Teams lohnt ein sauber eingeführter Passwort-Manager, damit Zugänge nicht in Excel-Listen, Chats oder alten Mitarbeiterkonten hängen bleiben.
Backups betrachten wir dabei nicht als reine Technikfrage, sondern als Wiederanlauf-Versprechen. Eine Sicherung muss getrennt, prüfbar und im Ernstfall wiederherstellbar sein. Wie die Grundlogik funktioniert, erklärt die 3-2-1-Backup-Regel; für Unternehmen gehört sie in ein belastbares Backup- und Disaster-Recovery-Konzept.
Der Faktor Mensch
Die beste Technik nützt wenig, wenn eine Phishing-Mail trotzdem zum Klick führt. Deshalb gehört die Sensibilisierung Ihrer Mitarbeiter für uns dazu, verständlich erklärt, ohne erhobenen Zeigefinger.
Wenn bereits etwas passiert ist
Wenn Dateien verschlüsselt sind, Konten missbraucht wurden oder ein System auffällig reagiert, zählt zuerst Eindämmung: betroffene Geräte isolieren, nichts vorschnell löschen, Beweise sichern und fachliche Hilfe holen. Unser Ratgeber Ransomware: Was tun bei einem Angriff? zeigt die ersten Schritte.
Über unseren IT-Notdienst unterstützen wir bei Eindämmung, Analyse und Wiederherstellung. Danach geht es nicht nur um Reparatur, sondern um die Frage, wie der nächste Vorfall unwahrscheinlicher wird.